Diskurs & Kunstbetrieb „on the road“

Release Get-Together
Publikation zu Matthias Ruthenbergs „Leichte Arbeit, die Spaß macht (1)“

24.Mai 2022, Sektempfang ab 19 Uhr /Begrüßung um 19.30 Uhr durch Kuratorin Eefke Jehlicka-Kleimann
in Dahms‘ Saal, Littel

Im März 2021 entwickelte Matthias Ruthenberg während seiner Künstlerresidenz beim Kunstbetrieb Dahms in Littel zwei großformatige Kreidebilder an den Schaufenstern des ehemaligen EDEKA-Dorfladens. Zur Dokumentation dieser temporären Arbeiten entstand eine Publikation mit Bildkarten und Ausstellungstext, deren Veröffentlichung wir feierlich mit geladenen und interessierten Gästen begangen haben. In Anwesenheit des Künstlers wurde durch Kuratorin Eefke Jehlicka-Kleimann die Entstehung erläutert und weitere während der Residenz geschaffene Arbeiten ausgestellt. 

Fotos: Nika Kramer

Podiumsgespräch „STADT – LAND – FLUCHT“

12. Mai 2022, 19 Uhr
im TOR 26, Güterbahnhof Bremen, Areal für Kunst und Kultur. Teil der Veranstaltungsreihe FORMAT.

Gesprächspartner:innen: Anastasia Eggers (Designerin & Researcherin/ Rotterdam), Bastian Sistig (für PARA, Autor, Performer, Regisseur, Kurator / Berlin), Patrick Raddatz (Wissenschaftler & Künstler / Frankfurt u. Offenbach a.M.) und Eefke Jehlicka-Kleimann (für Dahms, Wissenschaftlerin & Kuratorin / Littel)

Moderation: Mari Lena Rappich

Initiator:innen: Mari Lena Rappich & Norbert Bauer

Städtische und ländliche Räume befinden sich im Spannungsfeld privater und öffentlicher sowie individueller und gesellschaftlicher Interessen und Handlungen und werden geformt von verschiedenen sozialen, ökonomischen und politischen Entwicklungen. Dabei gewinnt das eigene Lebensumfeld vermehrt an Beachtung. Es stellt sich nicht nur die Frage, wie wir leben wollen, sondern auch wo. Diese Veranstaltung will die Zu- und Abwanderungen innerhalb unserer Handlungs- und Aktionsräume genauer betrachten sowie über (Arbeits-)Migration, landwirtschaftliche Produktion, Siedlungsbau, neue Ideen von Gemeinschaft, Netzwerke, selbstorganisierte oder subkulturelle Bewegungen, Grenzen und Übergänge sprechen. Dabei stehen vor allem die verschiedenen Strategien der künstlerischen und forschenden Annäherungen an die Potenziale von städtischen und ländlichen Räumen im Vordergrund. 

 

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