Spazieren

Seit wir aus der Großstadt zurück aufs Land gezogen sind, genießen wir, Sören und Eefke (fünfte Dahms-Generation) unser Landleben, das Dorf, die Weite, unsere kleinen angrezenden Wälder, das Lethetal.

Die tägliche Runde gehört mittlerweile fest in unseren Alltag, egal ob früh morgens oder spät in der Nacht nach Feierabend.

Littel und seine Umgebung bieten sich wunderbar für einen sonntäglichen Ausflug an. Deswegen möchten wir hier ein paar schöne Runden vorstellen, die sich wirklich lohnen.

Und der kröhnende Abschluss eines jeden Spaziergangs: Ein schönes Stück Kuchen oder Quiche, eine kühle Erfrischung oder ein leckere Kaffeespezialität bei uns im Kaffeehaus oder zum Mitnehmen für Zuhause.

Viel Freude beim Gehen!

Entlang alter Höfe zu den Rentieren

Los geht es entlang des Fußwegs auf unserem Grundstück Richtung Ahrensberg.

Kurz nachdem ihr unser Grundstück verlassen habt, seht ihr auf der rechten Seite das einzige Haus in Littel, das unter Denkmalschutz steht. Es ist ein wenig versteckt hinter einer hohen bunten Hecke und dem wunderschönen großen Garten. Im Sommer blüht der Flieder hier zauberhaft!

Ihr haltet euch auf dem Bürgersteig weiter geradeaus. Kurz vor der Straße Maiburg kommt auf der linken Seite ein toller Bauerngarten – hier lohnt es sich immer mal über die Hecke zu schauen, denn zu jeder Jahreszeit gibt es etwas zu entdecken. Ihr biegt links in die Straße Maiburg ab. Hier findet ihr am Wegesrand im Herbst ganz viele Brombeeren. Meistens stehen Kühe auf den umliegenden Weiden. An der nächsten Straßengabel haltet ihr euch rechts auf der Maiburg. Ihr lauft nun an verschiedenen ehemaligen Hofstellen vorbei. Die Grundstücke sind liebevoll hergerichtet mit Bauwägen,  kleinen Skulpturen und blühenden Gärten. Die Bewohner halten Schafe und Pferde, die man häufig auf den Weiden beobachten kann. Eine wunscherschöne, knochige Allee führt euch zum Rentiergehege. (Privat, bitte nicht füttern!) und zu einer kleinen Rastbank. Ihr biegt am Ende der Straße links ab in den „Swarten Pool“ und folgt der Straße. Rechts passiert ihr noch einen eindrucksvollen Hof mit Reetdach und interessanten Schmiedearbeiten.

Ihr folgt der Straße bis ihr rechts ins „Gasland“ abbiegt. Achtet auf den alten Schuppen, der fast auseinanderzubrechen droht, aber immer noch steht, und den ärgsten Stürmen stand hält. 

Ihr lauft dann auf den schönen Baum zu, der auf dem Foto links abgebildet ist. Am Ende dieser Straße haltet ihr euch links und biegt in den „Alten Esch“ ab. Hier spaziert ihr noch an einer schönen Pferdekoppel vorbei. Unser Freund Hendrik wohnt hier. Er ist ein leidenschaftlicher Schrauber und Bastler und verkauft unter dem Namen „Die Fabrik“ seine eigenen Skulpturen aus Hufeisen, die er auch vorn an seinem Grundstück ausstellt.

Nachdem ihr die kleine Neubausiedlung durchwandert habt, seht ihr auf der linken Seite die alte Schule und das alte Feuerwehrhaus von Littel und bewegt euch wieder auf unser Grundstück zu.

Waldbaden im Tüdick

Ihr startet auf unserem Grundstück an der alter Viehwaage und folgt der Straße „Alter Esch“. Dabei kommt ihr sowohl an der alten Schule und dem alten Feuerwehrhaus vorbei (direkt hinter unserem Grundstück rechts) als auch am Grundstück unseres Freundes Hendrik, der Hufeisen-Skulpturen herstellt und vor seinem Haus präsentiert. Unser Favorit: Der Kaktus –  mit der dahinterliegenden Pferdekoppel – eine wunderbar humorvolle Kombination!

Ihr haltet euch geradeaus und folgt der Straße Gasland bis ihr auf eine Straßengabelung zukommt. Hier haltet ihr euch rechts und überquert die kleine Bäke-Brücke. Nun lauft ihr in den Wald und haltet euch solange geradeaus, bis ihr links auf einen Forstweg abbiegen könnt.

Anschließend nehmt ihr die nächste Abbiegung rechts. Der Weg ist sehr gut begehbar.

Am Ende des Weges an der T-Kreuzung biegt ihr rechts ab. Nach kurzer Zeit lauft ihr auf das idyllische Forsthaus zu. Geht direkt am Forsthaus vorbei und haltet euch rechts entlang des kleinen Bachlaufs. Bei der nächsten Gelegenheit biegt ihr rechts ab auf den breiter angelegten Waldweg. Nun folgt ihr diesem Weg bis ihr wieder bei der ersten Kreuzung seid und  geht geradeaus in den Weg, den ihr am Anfang beim Betreten des Waldes genutzt habt. 

Druch das Lethetal und Entlang des Fuhrenkamps

Ihr startet an unserem Gasthof entlang der Garreler Straße in Richtung Wardenburg und verlasst den Ortskern. Links biegt ihr nun in den Lübbers Damm ein. Wenn ihr Glück habt, weiden gerade kleine Kälber links und rechts. Wir genießen es immer, hier das braune Vieh zu beobachten, gerade wenn es Junge gibt. Nachdem ihr die Lethebrücke überquert habt, haltet ihr euch links. In Kürze beginnt der Litteler Fuhrenkamp auf der rechten Seite und links säumen Obstbäume die Felder. Nachdem ihr links den Pferdehof erreicht habt biegt ihr rechts und dann wieder links ab und folgt dem Sraßenverlauf geradaus. In der Vorweihnachtszeit wird im Fuhrenkamp ein Tannenbaum geschmückt – wer findet ihn zuerst? Sein Standort wechselt in jedem Jahr und sorgt immer wieder für Gesprächsstoff im Dorf.

Kurz vor dem ehemaligen Forsthaus seht ihr auf der linken Seite einen beeindruckenden, alten Torso einer Linde. Ein Naturdenkmal, das ganz schön mystisch wirkt. Ihr nutzt die nächste Gelegenheit um lnks abzubiegen. Am Ende der Straße biegt ihr links in die Garreler Straße ein. Nach einigen MInuten biegt ihr links in die Straße „Möhlentangen“ ein und nehmt anschließend direkt den Weg rechts. Dieser wird zu einem Fußpadd über die Felder. Am Endes des Pfads haltet ihr euch rechts und kommt wieder zu einer Lethebrücke. Wenn ihr euch nun links haltet, spaziert ihr noch am Litteler Sportplatz, am Kindergarten, an der Feuerwehr und an der Landwirtschaftlichen Genossenschaft vorbei und auf unser Grundstück zu.